Home
News
Aktien Wirtschaft
Markt-Berichte
Kommentare
Chart Analysen
Technik-Wissenschaft
Computer
RSS-Feed
Job suchen
--------
Auto KFZ
Tuning
gratis SMS
Klein-Anzeigen
Infos 4-Germany Impressum

Nachrichten aus der Wissenschaft – Aktuelles aus Forschung und Technik ...

Klimawandel: Stadtbäume wachsen schneller
Bäume in Metropolen wachsen seit rund fünfzig Jahren schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum. Ein internationales Forscherteam zeigte zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.
Plastikmüll kommt über Flüsse ins Meer
Im Wasser fast aller Meere und Flüsse finden sich kleine Plastikpartikel. Die jährlichen Einträge sind enorm, und Plastik verwittert nur sehr langsam. Umweltforscher konnten jetzt zeigen, dass diese Art von Müll vor allem über große Flüsse ? besonders in Asien und Afrika ? ins Meer eingetragen wird. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.
Feiner Geruchssinn bei jungen Finken
Schon als Küken verfügen Zebrafinken über einen Geruchssinn und können damit erkennen, wer ihre biologische Mutter ist. Das berichten Bielefelder Verhaltensforscherinnen. Sogar wenn sie in einem fremden Nest schlüpfen, haben die Küken demnach eine Vorliebe für den Geruch ihrer biologischen Mutter.
Barren-Ringelnatter ist eine eigene Art
Ringelnattern zählen zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten Schlangen Europas. Ihre einzelnen Linien können allerdings genetisch weit auseinander liegen. Die Barren-Ringelnatter (Natrix helvetica) wurde bisher fälschlich "nur" für eine Unterart gehalten.
Gift ist die Waffe der Remipedia
Über die blinden, in Höhlen lebenden Krebstiere Remipedia weiß die Wissenschaft nur wenig. Jetzt wurde entdeckt, wie die räuberischen Gliederfüßer ihre Beute töten: mit einem Giftcocktail, dessen Bestandteile u. a. an Spinnen erinnern.
Mit Katze und Kuh gegen Asthma
Eine Sialinsäure, die in Bauernhoftieren vorkommt, wirkt gegen Entzündungen des Lungengewebes. Das eröffnet nach Meinung von Immunologen der Universität Zürich neue Perspektiven für die Allergieprävention.
Produktive Gletscher: Bakterien liefern Kohlenstoff
Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Mikroorganismen auf Gletschern hauptsächlich von sehr altem Kohlenstoff leben, der schon zur Zeit der Gletscherbildung dort abgelagert wurde. Neue Untersuchungen in der Antarktis zeigen jetzt, dass ein großer Teil des organischen Kohlenstoffs stattdessen von photosynthetischen Bakterien stammt. Die Bakterien leben im Eis und werden aktiv, sobald es schmilzt. […]
Langstreckenflieger: Mikroben kommen im Wüstensand nach Europa
Winde transportieren jährlich 600 bis 700 Tonnen Staub aus nordafrikanischen Wüsten in andere Regionen der Welt. In den Wolken können Mikroorganismen, oft auf Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen. Wissenschaftler haben nun komplette mikrobielle Gemeinschaften im Eis der Dolomiten gefunden.
Erster Höhlenfisch in Deutschland entdeckt
In Deutschland ist der erste in einer Höhle lebende Fisch entdeckt worden. Es handelt sich um eine bisher unbekannte Schmerlen-Art, die an der Aachquelle nördlich des Bodensees lebt. Das Tier sei zugleich der nördlichste Höhlenfisch der Welt, weil die meisten europäischen Höhlentiere auf dem Balkan lebten, sagen seine Entdecker.
Segelfische: In der Gruppe jagen macht unberechenbar
Segelfische jagen stets in Gruppen, in denen von rechts und links angreifende Fische etwa gleichstark vertreten sind. So bleiben Angriffe für die Beute unvorhersehbar, sagen Berliner Forscher.
Quelle: www.scienceticker.info

22.11.2017